Hubert, die Bundeskanzlerin und ich.

Es war November. Mutter Naturs buntes Herbstkleid hatte sich wie ein farbenfroher Teppich ausgebreitet. Ein Krähenpärchen zankte sich lautstark, während die kleinen Spatzen ihnen das Futter stahlen. Ich saß auf einer Parkbank direkt vorm Bundeskanzleramt. Menschen, das Hauptstadtleben und meine eigenen Gedanken beobachtend. Nach 30 Minuten begann ich zu frieren und auf meinem Block stand …Weiter…

Frauenkirche Dresden

Dresden.

Die Uhr am Armaturenbrett zeigt 12:30 Uhr. Das Martinshorn hallt zwischen den Häuserwänden, während der Krankenwagen über das rumpelige Kopfsteinpflaster der Dresdner Altstadt rast. Es ist Mai 1980. Der Tag, an dem ich das Licht der Welt erblicke. Historisches Licht, denn die Stadt ist voll von Schauplätzen der Zeitgeschichte. Dresden wird in den nächsten 9 Jahren mein Samstagszuhause sein. Jeden Samstag …Weiter…

Limetten

Der Cocktail für die Kanzlerin.

Seit 3 Jahren arbeite ich in einem internationalen Unternehmen und reise daher mehrfach im Jahr quer durch Europa. Ich genieße es Europäerin zu sein, leicht ein- und ausreisen zu können und mit dem Euro (fast überall) unkompliziert bezahlen zu können. Es war inmitten der griechischen Wirtschaftskrise, als wir einen Termin in Athen wahrnehmen sollten und …Weiter…