Mutterherz.

Ich selbst bin keine Mutter und werde es vermutlich auch in diesem Leben nicht mehr sein. Selbst meine Assoziation von „Mutter“ ist ein wenig … hmm … verhalten. Doch hatte ich eine GroßMUTTER und sie war die Beste und ich habe eine SchwiegerMUTTER, auch sie ist die Beste und in meinem Freundeskreis sind Mütter … gute Mütter, liebende Mütter, erfahrene Mütter und werdende Mütter.

Heute Abend sah ich einen Post einer Facebook-Freundin, die  sich über einen angebotenen Dienst von Mr. Zuckerberg folgende Frage stellte: „Was für eine Mutter bist Du?“

Dieses Posting hat mich bewegt. Besorgt. Berührt. Intuitiv antwortete ich ihr im Stillen: hoffentlich eine liebende Mutter. Eine Gute. Eine, die ihrem kleinen Sohn beibringt ein guter Mensch zu sein. Die Hass von ihm fernhält. Ihn hält. Ihn wertschätzt und akzeptiert, so wie er ist … wie er werden wird. Wie er eines Tages sein wird, wenn er draußen in der Welt ist und ein erwachsener Mann.

… und insgeheim hoffe ich, dass alle Mütter das wissen und Menschen um sich haben, die ihnen dies auch sagen. Die sie bestätigen und unterstützen und ihr die weit ehrlichere Antwort geben können, als eine von unserem Jungvater Marc programmierte Facebook-Anwendung.

Die virtuelle Welt macht  (meist) Spass, aber die Frage „was für eine Mutter man ist“ die sollte das Mutterherz selbst beantworten. Täglich.

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