Wollen wir es mal glauben.

Heute ist der 3. Advent, und während meine Nachbarn gemütlich bei Stollen und Punsch zusammensitzen … mache ich Hausputz. Liegengebliebenes aus 2017 sortieren, den am 02. Juli abgelaufenen Drogeriegutschein entsorgen, ein letztes Mal den Balkon schrubben. Warum nicht? Das Wetter ist schön, die Luft klar und mein Ich ist in eine bequeme Jogginghose und einen …Weiter…

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Sagt es den Menschen doch.

Vor ein paar Tagen begegnete mir auf Instagram dieses Posting und schrie mich fast provokant an. Warum sagen wir es nicht? Oder warum fällt es uns so schwer? Warum sind wir mit unserer Beschwerde über einen verspäteten Zug oftmals auf direktem Weg am Schalter der Deutschen Bahn und raunen unseren Unmut der Mitarbeiterin entgegen. Warum …Weiter…

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Ungefähr noch 60 Jahre.

Gestern wollte ich nur kurz meine Fotodatenbank durchstöbern. Passend zum Wetter der letzten Tage war ich auf der Suche nach einem spektakulären Regenfoto. Irgendwo im Speicher wähnte ich das plätschernde Nass. Doch ich kam nicht weit, denn da war plötzlich diese Tür auf einem meiner Bilder und diese erzählte ungefragt ihre Jahrzehnte andauernde Geschichte. >>Lautes …Weiter…

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122, 121, 119, 110, 89, 76, 53 … London.

„Wenn ich etwas wirklich will, dann mache ich es einfach!“ So oder so ähnlich hätte noch vor ein paar Monaten ein Satz aus meinem Mund geklungen. Unbeschwert. Frei. Das Leben genießend und ohne diese große Portion an Angst. Doch dann wollte ich wirklich nach London. Ich wollte es einfach machen. Mich nicht beeindrucken lassen von …Weiter…

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Zuckertüten-Revival.

Ich bin ein (Teilzeit-)Schulkind des Ostens. 1986 wurde ich in einem kleinen Dorf nahe Dresden eingeschult, folglich zum Jungpionier ernannt und im System der damaligen DDR zu einem strebsamen und gehorsamen Schüler erzogen. Wir steckten uns Nelken ins Knopfloch, sangen Volkslieder und schnitten, zur Dokumentation der Regierung Honeckers, Zeitungsartikel aus und klebten diese geradlinig ins …Weiter…

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